
In neuester Zeit hat die Weltgesundheitsorganisation WHO internationale Glyphosatstudien ausgewertet und stuft das Herbizid, das bereits in mehreren Ländern verboten wurde, nunmehr für den Menschen als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Prof. Andreas Kortenkamp, anerkannter Human-Toxikologe von der Brunel University London betonte die Seriosität dieser Neueinschätzung und fordert die zuständigen EU-Behörden auf, entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher einzuleiten.
Eine Studie von Frau Prof. Monika Krüger von der Universität Leipzig belegt, dass bei ca. 70 % der Bevölkerung Glyphosat im Urin nachgewiesen werden kann. Allein das finden wir als Grüne Fraktion alarmierend, denn in den menschlichen Körper gehört das Herbizid mit Sicherheit nicht hin.
Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen ist der Meinung, dies sollten wir als Gemeinde nicht abwarten. Setzen wir ein Zeichen und sorgen schon jetzt dafür, dass von gemeindeeigenen Grundstücken keine „Glyphosat-Gefahr“ ausgeht.
Der Umweltausschuss beschließt, dass
Auf Wunsch des Ortslandwirts wurde die Entscheidung vertagt.
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