
An diesem schönen Sommertag wurden Hermann Stubbe einige der grünen Mettinger Themen gezeigt.
Start war im Recker und Mettinger Moor mit den bereits umgesetzten Hotspots „Lebensadern auf Sand“. Bei diesem Projekt werden trockene und nährstoffarme Sandlebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten wieder hergestellt.
Auf dem Weg zu dem geplanten Bürgerwindpark und Mettingen sah die Gruppe 9 Störche auf der Futtersuche.
In den Frechtewiesen wurde Hermann Stubbe die Ideen und Vorschläge zur ökologi-schen Verbesserung der Mettinger Aa präsentiert. Die Verbesserung dient der Erhaltung und Erhöhung der Artenvielfalt und Wasserqualität der Aa. Beeindruckt zeigte sich Stubbe, dass diese Maßnahmen in Mettingen von allen Fraktionen getragen wird.
Natürlich wurden die in Mettingen heiß diskutierten Themen Landwirtschaft und intensiv Tierhaltung nicht ausgespart.
Als Abschluss wurde noch der AK Asyl besucht. Dort traf die Gruppe die Ehrenamtlichen und die Flüchtlinge auf dem Bouleplatz am Schulmuseum. Bei einigen gemeinsamen Boule Runden schilderten die Ehrenamtlichen Hermann Stubbe ihre Arbeit und die Situation der Flüchtlinge im Mettingen. Insbesondere lobten alle die gute Zusammenarbeit der Beteiligten in Mettingen.
Stubbe erzählte von seinen Freifunkerfahrungen für Flüchtlinge in Saerbeck und wies darauf hin, dass für die Flüchtlingsarbeit in ganz NRW – außer im Kreis Steinfurt -Unterstützung durch die kommunalen Integrationszentren gibt.
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