
Zu einer erfolgreichen Energiewende gehört der Ausbau der E-Mobilität Infrastruktur. Vom jetzigen Energieträger Kraftstoff muss auf den Energieträger Elektrizität umgeschaltet werden.
Ein wesentlicher Hinderungsgrund für die Ausbreitung der E-Mobilität ist die Reichweite von 150-200 km. Um diesem Hinderungsgrund entgegenzutreten, muss eine entsprechende Infrastruktur geschaffen werden.
In Mettingen gibt es momentan noch keine Ladesäule für E-PKW. Die Mettinger Geschäftsleute und Privatpersonen haben Geld für den Erwerb und die Anschlussarbeiten einer solchen Säule zur Verfügung gestellt, um mit dieser Infrastrukturmaßnahme die Attraktivität des Ortskerns zu erhöhen.
Die Ladestation soll in der Nähe der Trafostation an der Rückseite der katholischen Kirche installiert werden. Der Strom wird über diese Station bezogen und von den Nutzern bezahlt. Die Abrechnung funktioniert über http://www.thenewmotion.com/de/ . Die Gemeinde stellt den Strom zu Verfügung und verkauft ihn zu 0,30 €/kWh. Jährlich zahlt die Gemeinde 84,90 € Verwaltungsgebühr an thenewemotion. Dafür übernimmt die Firma die gesamt Abrechnung inkl. des Inkassos.
Beschlussvorschlag:
Der Bauausschuss empfiehlt dem Rat folgenden Beschluss:
Die Verwaltung möge:
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]